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Laufrad

Der Hamster hat von Natur aus einen großen Bewegungsdrang. Diesem kann man nachkommen indem man ihm

a) Auslauf gewährt und

b) ein Laufrad zur Verfügung stellt.


Wie soll ein Laufrad gebaut sein?

Laufräder sollten an den Laufflächen geschlossen sein, damit die Hamster nicht mit den Füßen durch die Streben abrutschen können und sich so Verletzungen zu ziehen.

Meistens sind Laufräder beim Käfigkauf, als Zubehör im Preis mit inbegriffen. Doch diese mitgelieferten Räder sind für den Mittelhamster zu klein, sie verkrümmen die Wirbelsäule des Tieres. Geeignet ist ein Rad mit einem Durchmesser von mindestens 25 cm.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auswahl des Laufrades gilt ebenfalls zu beachten. Es gibt Laufräder, die sind achsseitig geöffnet. Das heißt, der Hamster könnte während des “Rennens” zwischen die Speichen kommen und somit zerquetscht werden. Es entstehen so genannte Scherwirkungen.

So sollte das Laufrad auf keinen Fall aussehen!

(sehr gefährlich)

 

Am Besten und Sichersten sind derzeit die Laufräder der Firma Transonic aus den USA. Sie werden zwischenzeitlich von mehreren Onlineshops vertrieben. (Rodipet, Zooplus)

Zum Einen wäre da das

  • Robowheel, mit einem Durchmesser von 20cm, für kleine Zwerghamster
  • Wodent Wheel, mit einem Durchmesser von 27cm, für Zwerghamster und mittelgroße Goldhamster
  • Wobust Wheel, mit einem Durchmesser von 30cm, für große Goldhamster

Besonderheiten dieser Laufräder:

  • kein Schereneffekt
  • sehr leise
  • besteht aus ungiftigen Materialien
  • geschlossene und gerade Laufflächen
  • leicht zu reinigen
  • langlebig und stabil
  • keine scharfen Kanten und Einklemmgefahr
  • viele Farbvarianten


Eine weitere Entwicklung des geeigneten Laufrades ist das Holzlaufrad (Rodipet) erhältlich. Es ist sehr leise, leichtläufig und in verschiedenen Größen erhältlich.

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